Von
der griechischen Mythologie über
George Bernard Shaws Novelle "Pygmalion" zum Musical "My
Fair Lady": "Führen nach Pygmalion" -
ein archaischer, erfolgreicher Führungsgrundsatz.
Gerade so wie der zyprische König Pygmalion sich eine Frauenstatue aus Elfenbein
schuf und vorstellte, diese würde zum Leben erweckt und seine Frau, so gelingt
es durch hegen hoher Erwartungen bei sich und anderen, bisher nicht für
möglich gehaltene Potentiale zu öffnen und neue Leistungsfelder zu
erschliessen. Während in der griechischen Mythologie Aphrodite die Angebetete
zum Leben erweckte, müssen in der betrieblichen Praxis nur einige - allerdings
kardinale - Führungs- Haltungen und Einstellungen eingenommen werden, um
zum gemeinsamen Erfolg zu kommen.
Diese Führungsweisen zeichnen die Praxis erfolgreicher Führungskräfte
aus, und sind durch empirische Studien belegt (z.B.: HARVARDmanager 1/1990, "Motivation:
Pygmalions Gesetz" und Harvard Business manager, April 2003, Talentförderung: "Pygmalions
Gesetz").
Hervorragende Führungskräfte sind demnach erfolgreich, wenn sie hohe
Erwartungen an ihre Mitarbeiter hegen und diese gezielt herausfordern. Die Mitarbeiter
halten diese Erwartungen dann für realistisch und strengen sich so an, dass
sie diese auch erfüllen.
Welche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen sind nun entscheidend, um gemeinsam
zum nachhaltigen Erfolg zu kommen ? Welche Praxis-Beispiele stützen diese
Erkenntnisse ? Das erleben und üben die Teilnehmer im ersten Teil des "9-Stunden-Führungstrainings:
Führen nach Pygmalion".
Führen ohne Führung. Wie kann ich
Organisationen und Projekte allseits kraftvoll führen?
"Laterales Führen" (von lateinisch:
latus = die Seite, die Flanke ) ist ein praxiserprobtes Vorgehen,
um nach allen Seiten ( z.B. Kollegen, Kunden, Vorgesetzte,
Teammitglieder, Projektmitarbeitende aus eigenen und fremden
Unternehmen, virtuelle Teams,....) effizient und wertschätzend
zu führen.
"Laterales Führen" beruht auf drei Ansätzen:
· Perspektiven und Sichtweisen der Beteiligten bewusst verändern,
· Macht und Einfluss als entscheidend erkennen und fair einspielen,
· Vertrauen bei allen aufbauen und im System belastungsfähig sichern.
In Verbindung mit professioneller Gruppen-Moderation und aktivierender Diskurs-Führung
gelingt Laterales Führen, je mehr ich als Führungskraft bewusst und
zielgerichtet Zweifel und Widerspruch hervorlocke, auf "Schritt-für-Schritt"-Verständigung
setze sowie mikropolitische "Spiele" nutze.
Dies üben und erleben die Teilnehmer an eigenen Themen im Wechsel zwischen
Einzel-Übung, Trainer-Input und Reflektion im zweiten Teil des "9
Stunden-Führungstrainings: Laterales Führen".
Dauer: 9-18 Uhr, Honorar für firmeninternes Training:
2.200,-- Euro zzgl.19% MwSt. (418,00 Euro) = 2.618,00 Euro
plus Fahrtspesen.
Laufend offene "9-Stunden-Führungstrainings".
Download "9-Stunden-Führungstraining"
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